PGP-Signing-Party zum 4. Magdeburger Linux-Tag

URL: http://www.mdlug.de/linuxtag
Termin: 5. April 2003 um 17:00 im Raum IV
Kontakt: PGP-Crew vom 5. Chemnitzer Linux-Tag:
Kendy Kutzner <kutzner@fokus.fhg.de>
Ronald Schmidt <ronsc@ronsc.de>
Chemnitzer Linux-User Group (http://www.clug.de)
Anmeldung: bis 3.April 2003
Teilnehmer: http://pgp.clug.de/keys (derzeit 29 Keys)

News::
so sah die PGP-Party zum
5. Chemnitzer Linux-Tag aus

Fotos: Holm Sieber

PGP? GPG? Key? Signing? Ich verstehe nur Bahnhof!

Hier nur eine ganz kurze Einführung: PGP (Pretty Good Privacy) implementiert kryptografisch starke Algorithmen zur symmetrischen und asymmetrischen Verschlüsselung. Es wurde 1991 von Philip R. Zimmerman entwickelt und hat sich seit dem als System zum sicheren Versand von E-Mails und anderen Daten etabliert. Sicherheit bedeutet hierbei nicht nur Verschlüsselung, sondern auch Authentifizierung durch digitale Unterschriften. Seit 1997 wird an der freien Implemenation des OpenPGP Standards namens GNU Privacy Guard (GPG), unter anderem auch mit Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft, gearbeitet. Im September wurde gpg Version 1.0.0 veröffentlicht, aktuell ist die Version 1.2.1

Um selbst verschlüsselte Nachrichten empfangen oder signierte Nachrichten senden zu können, benötigt man ein Schlüsselpaar, bestehend aus geheimem und öffentlichem Schlüssel. Damit der Sender eine Nachricht verschlüsseln oder eine Unterschrift prüfen kann, benötigt er den öffentlichen Schlüsselteil. Um diesem vertrauen zu können, werden öffentliche Schlüssel digital signiert.

Vor dem eigentlichen Vergleichen der Ausweise und Fingerprints wird es eine 15-Minuetige Einfuehrung in das Thema geben.

Was soll das Ganze?

Das gegenseitige Unterschreiben von Schlüsseln stärkt das Web of Trust (WoT) und dient damit nicht nur der Bildung von Vertrauen, sondern erhöht auch die Sicherheit gegen mutwilliges Fälschen. Weiterhin bietet sich die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten zu treffen.

Was ist vorher zu tun?

Was soll man mitbringen?

Wie wird der Ablauf sein?

Ich werde aus den mir bis zum 3.04.2003 zugesandten Schlüsseln zwei keyrings erzeugen. Einer davon ausschließlich für RSA keys, was auch den Nutzern von pgp 2.x die Teilnahme erlaubt. Beide Dateien gibt es zum download. Zu jedem keyring werde ich eine Liste erstellen. Diese Listen werden enthalten:

Zur Veranstaltung (also am 2003-04-05 um 17:00 im Raum IV ) wird jeder Teilnehmer diese Listen erhalten. Nacheinander wird jeder seinen Ausdruck vom Fingerprint seines Schlüssels vorlesen. Wenn Übereinstimmung besteht, kann das Feld "Fingerprint geprüft" markiert werden.

Danach soll jeder Teilnehmer seine Identität nachweisen. Dies kann zum Beispiel durch einen Personalausweis oder ähnliches Dokument geschehen. Ist diese Prüfung erfolgreich, kann das Feld "Identität geprüft" markiert werden.

Damit ist der offizielle Teil beendet.

Was ist danach zu tun?

Links zum Thema


Do you need these information in english? contact me at Kendy Kutzner <kutzner@fokus.fhg.de>
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